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Newt Gingrich will bis 2020 eine US-Basis auf dem Mond haben. Sehr utopisch dahingehend, dass die USA im Moment keine eigenen Raumschiffe zur Astronautenbeförderung haben, sondern pro Flug ca. $60 Millionen an die Russen zahlen, um Ihre Leute da hoch zu bekommen.
Ich weiß auch schon, wie er das schaffen will: Mit Kinderarbeit! Glaubt Ihr nicht? Erst letztens hat er gesagt, dass die Gesetze gegen Kinderarbeit "truly stupid" sind.
Ich weiß auch schon, wie er das schaffen will: Mit Kinderarbeit! Glaubt Ihr nicht? Erst letztens hat er gesagt, dass die Gesetze gegen Kinderarbeit "truly stupid" sind.
Am 26.01.2012 um 11:55 Uhr
von martin in USA (permlink)
Der Investor Soros hat die EU kritisiert. Ganauer hat er Kritisiert, wie sie mit der Finanzkriese 2007 umgegangen ist.
haha. Ins Gesicht. Dabei war die Bankenrettung doch so ein Erfolg!1!!
Die europäischen Behörden haben „alles falsch gemacht“, sagte Soros am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die ungeordnete Reaktion der EU-Politiker zeige, dass diese so gut wie keine Ahnung davon hätten, wie die Finanzmärkte funktionieren.
haha. Ins Gesicht. Dabei war die Bankenrettung doch so ein Erfolg!1!!
Am 26.01.2012 um 11:47 Uhr
von martin in Russland (permlink)
So langsam rollt die Kriegsmaschinerie an: Die USA stationiert 15.000 Soldaten in Kuwait. Kann ja auch nicht sein, dass Obama der erste US-Präsident ist, der keinen Krieg anfängt. Außerdem ist im November die Präsidentschaftswahl, da kommen Kriege immer gut an!
Am 26.01.2012 um 11:42 Uhr
von martin in Naher Osten (permlink)
Beim NDR gibt's einen Artikel über die Videoüberwachung auf der Reeperbahn. Da wurde mehrfach gegen geklagt und so weiter. Interessant an dem Artikel ist folgender Absatz:
Weil man dem Voyourismus der Polizisten nicht nachkommen konnte, wurden die Kameras nicht mehr genutzt. Und was ist mit dem ursprünglichen Argument der Gefahrenabwehr? Das greift nicht mehr, weil die Kameras nicht mehr in fremde Wohnzimmer schauen können, sondern nur noch auf die Reeperbahn? Unfassbar widerlich, dieses geheuchle!
Nach einem Urteil im Juni 2010 wurde eine "Schwarzschaltung" eingebaut, die dafür sorgte, dass die Kameras nichts zeigten, sobald Fenster oder Balkone der Wohnhäuser in den Fokus gerieten. Schließlich entschied sich die Polizei im vergangenen Jahr, die Kameras ganz abzuschalten, weil die Einschränkungen zu groß waren.
Weil man dem Voyourismus der Polizisten nicht nachkommen konnte, wurden die Kameras nicht mehr genutzt. Und was ist mit dem ursprünglichen Argument der Gefahrenabwehr? Das greift nicht mehr, weil die Kameras nicht mehr in fremde Wohnzimmer schauen können, sondern nur noch auf die Reeperbahn? Unfassbar widerlich, dieses geheuchle!
Am 26.01.2012 um 11:40 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Die Radioaktive Strahlung in Fukoshima ist im Januar um 16 Prozent gestiegen. Also alles beim Alten, alles unter Kontrolle und natürlich keine Gefahr für die Bevölkerung!
Am 26.01.2012 um 11:32 Uhr
von martin in Asien (permlink)
Oha, es hat ja echt lange gedauert bis jemand Netzsperren wegen Megaupload fordert: Die CDU/CSU geht mit gutem Beispiel voran! Die sehen sogar SOPA als RICHTUNGSWEISEND an!1!! Als Grund ziehen Sie dann alte unwirkliche Tatsachen zu Megaupload heran und sind sogar zu dumm, von Wikipedia zu zitieren! SO sieht Internetkompetenz bei denen aus, die unser Land reagieren!1!!
Am 26.01.2012 um 11:28 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Ich berichtete ja, dass die Linke systematisch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Da wurde ja beteuert, dass natürlich KEINE nachrichtendienstlichen Mittel eingesetzt werden. Hört euch mal das an. Der Chef vom BfV gibt zu, dass
eingesetzt werden.
punktuell auch nachrichtendienstliche Mittel
eingesetzt werden.
Am 26.01.2012 um 11:17 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Die USA schafft dann mal das Recht zu schweigen, wenn man sich selber belasten müsste, ab und erklärt die Pflicht zur Entschlüsselung von Festplatten für rechtmässig.
Am 26.01.2012 um 11:13 Uhr
von martin in USA (permlink)
Jeder Krieg beginnt ja mit einer Lüge, das kennt man ja. Massenvernichtungswaffen und so... Im SH-Magazin im NDR kam jetzt eine Reportage darüber, wie das Scharping 1999 im Kosovokrieg gemacht hat.
Am 26.01.2012 um 11:08 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)
Ein drittel der Linken Bundestagsabgeordneten wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
Wisst Ihr, was das Vertrauensgremium ist?
Das ganze kostet den Steuerzahler rund 400.000 Euro im Jahr. Das BfV sagt, dass die Personen lediglich beobachtet und nicht überwacht werden. Beobachten heißt, dass da keine nachrichtendienstlichen Mittel eingesetzt werden, sondern nur öffentliche Quellen wie Zeitungen oder Redemanuskripte ausgewertet werden. WHAT? Wir bezahlen mehrere dutzend Beamte dafür, dass sie offiziell Zeitung lesen? Zumachen das BfV, zumachen.
Im Visier der Geheimdienstler sind nicht nur Mitglieder aus dem radikalen Flügel der Partei, sondern auch viele Realos und fast die gesamte Führungselite der Bundestagsfraktion: der Vorsitzende Gregor Gysi, seine erste Stellvertreterin Sahra Wagenknecht, die Mitglieder des Fraktionsvorstands Dietmar Bartsch und Jan Korte sowie die Parlamentarische Geschäftsführerin Dagmar Enkelmann.
Beobachtet werden auch die Bundesvorsitzende Gesine Lötzsch nebst Stellvertreterin Halina Wawzyniak, ebenso die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Katja Kipping, und das Mitglied im Vertrauensgremium des Bundestages, Steffen Bockhahn.
Beobachtet werden auch die Bundesvorsitzende Gesine Lötzsch nebst Stellvertreterin Halina Wawzyniak, ebenso die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Katja Kipping, und das Mitglied im Vertrauensgremium des Bundestages, Steffen Bockhahn.
Wisst Ihr, was das Vertrauensgremium ist?
Im Vertrauensgremium werden die Haushalte der Geheimdienste kontrolliert. Die Beobachtung von Bockhahn ist besonders heikel, weil die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages noch am 28. Dezember vergangenen Jahres festgestellt haben, dass "aufgrund der besonderen Aufgabenstellung des Vertrauensgremiums (…) nur ganz außergewöhnliche Umstände die Beobachtung eines Mitglieds (…) rechtfertigen".
Das ganze kostet den Steuerzahler rund 400.000 Euro im Jahr. Das BfV sagt, dass die Personen lediglich beobachtet und nicht überwacht werden. Beobachten heißt, dass da keine nachrichtendienstlichen Mittel eingesetzt werden, sondern nur öffentliche Quellen wie Zeitungen oder Redemanuskripte ausgewertet werden. WHAT? Wir bezahlen mehrere dutzend Beamte dafür, dass sie offiziell Zeitung lesen? Zumachen das BfV, zumachen.
Am 23.01.2012 um 10:38 Uhr
von martin in Deutschland (permlink)